Aktuelle Meldungen
Tomosynthese im Screening entdeckt häufiger Brustkrebs
Freitag, 16. Oktober 2026
Dr. Kathrin Kottke Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Universität Münster
Mammographie-Screening ab August auch für Frauen ab 45 Jahre
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Die Altersgrenze für das Mammographie-Screening-Programm wird auf 45 Jahre gesenkt. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss heute beschlossen. Dadurch können voraussichtlich ab August 2027 auch Frauen zwischen 45 und 49 Jahren an dem bundesweiten Programm zur Brustkrebs-Früherkennung teilnehmen.Aktue...
Noch ne Kampagne - Gleich tut´s weh! KBV
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Gleich tut’s weh – KBV verstärkt Aufklärung zu den Auswirkungen des Spargesetzes
Burnout und Work-Life-Balance - Eine Längsschnittstudie am Übergang vom Studium zur Weiterbildung
Mittwoch, 14. Oktober 2026
DÄBL Dtsch Arztebl Int 2026; 123: 578-83; DOI: 10.3238/arztebl.m2026.0102
Blick über die Grenze - Österreich - Wartezeit auf MRT steigt auf 30 Tage an
Montag, 12. Oktober 2026
Patientinnen und Patienten haben heuer im Schnitt kürzer auf MRT-Termine gewartet. Laut einer Erhebung der Sozialversicherungsträger sank die durchschnittliche Wartezeit österreichweit von 28 auf 20 Tage. In Oberösterreich stieg sie dagegen auf 30 Tage und liegt damit deutlich über dem Zielwert der Kassen.
Nicht immer mehr, sondern gezielter
Sonntag, 11. Oktober 2026
Immer häufiger wird derzeit darüber gesprochen, wie sich Prävention besser ins Gesundheitswesen verankern lässt. Ein zentraler Baustein sind dabei radiologische Untersuchungen. Doch damit Früherkennung wirklich gelingt, braucht es eine Bewertung des individuellen Erkrankungsrisikos, schreibt Christiane Kuhl, Präsidentin der Deutschen Röntgengesellschaft anlässlich der EU Screening Week.
Digitalgesetz im Bundestag „Noch immer verdammt analog“
Freitag, 09. Oktober 2026
Der Bundestag hat erstmals über das Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) beraten. Die Bundesregierung verspricht weniger Bürokratie und eine bessere Patientensteuerung. Die Grünen loben das Vorhaben, die Linke warnt vor wirtschaftlichen Interessen und mangelndem Datenschutz.
Ambulanter Sektor braucht mehr Koordination und Information für eine bessere Krisenresilienz
Freitag, 09. Oktober 2026
Berlin – Die ambulante Versorgung braucht mehr Koordination und vor allem Information, um im Krisenfall ihrem Sicherstellungsauftrag voll nachkommen zu können. Darüber zeigten sich Fachleute bei der Herbsttagung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) einig.
„Das Vertrauen der Ärzteschaft ist weg“ Kritik am Aus für Hybrid-DRG
Donnerstag, 08. Oktober 2026
Die Kritik am geplanten Aus der Hybrid-DRG reißt nicht ab. Nun warnen auch die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Berlin und Sachsen-Anhalt vor den Folgen für das ambulante Operieren. Vor allem der erneute Kurswechsel der Politik sorgt für Ärger: Viele Praxen hätten auf die erst 2024 eingeführten Fallpauschalen vertraut und entsprechend investiert. Die KV Berlin sieht das Vertrauen der Ärzteschaft in die Politik inzwischen vollständig zerstört.
Bei genehmigter Durchsuchung müssen Praxisinhaber den Staatsanwalt machen lassen
Mittwoch, 07. Oktober 2026
Mitsprache, wie weit eine Auswertung rechtmäßig beschlagnahmter Praxisdaten gehen darf, haben Betroffene nicht. Erst recht nicht, wenn der Tatvorwurf Abrechnungsbetrug lautet.