Aktuelle Meldungen
TÜV-Bericht Jedes achte Röntgengerät hat Mängel
Freitag, 15. Mai 2026
Der TÜV hat in seinem aktuellen Prüfbericht festgestellt, dass mehr als jedes achte untersuchte Röntgengerät Mängel hat. Einige dürften nach Ansicht der Tester nicht mehr eingesetzt werden, weil die Patienten einer zu hohen Strahlendosis ausgesetzt sein könnten.
Änderungen der Berufsordnung: Eine kostenfreie Kopie der Patientenakte und Aufnahme von Telemedizin
Freitag, 15. Mai 2026
Hannover – Patienten sollen künftig die erste Kopie ihrer Patientenakte unentgeltlich zur Verfügung gestellt bekommen, soweit keine erheblichen therapeutischen Gründe oder Rechte Dritter entgegenstehen. Eine dahingehende Änderung der (Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen un...
RöKo 2026: Deutsche Krankenhäuser schreiben Verluste und Radiologie fehlt in der Reform
Freitag, 15. Mai 2026
Leipzig -- Deutsche Krankenhäuser stecken in der Krise. 91% der kommunalen Krankenhäuser schreiben Verluste. Die Inflation 2022-23 hat eine Erlöslücke von 4% aufgerissen. Ohne Eingreifen droht 50% der Krankenhäuser bis 2030 das Insolvenzrisiko. Die deutsche Bundesregierung hat einen 50-Milliarden-Euro-Transformationsfonds zugesagt, um das System von volumenbasierter zu qualitätsbasierter Versorgung umzubauen, verankert in einem neuen Vergütungsmodell namens Leistungsgruppen. Aber wo passt die Radiologie in diese neue Struktur hinein?
KBV-Delegierte: „Ende der ambulanten Versorgung ist eingeläutet“
Freitag, 15. Mai 2026
Gedenkminute für die ambulante Versorgung
Warken: „Es ist eine Zumutung, die Situation lässt mir aber keine andere Wahl“
Freitag, 15. Mai 2026
Hannover – Die geplanten Einsparungen im Gesundheitswesen hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erneut verteidigt. „Ja, es ist eine gemeinsame Kraftanstrengung, und ja, es ist eine Zumutung. Sie ist aber notwendig und die Situation lässt mir keine andere Wahl“, sagte sie anlässlich der Eröffnung des 130. Deutschen Ärztetages heute in Hannover. „Es fällt mir, es fällt der Bundesregierung nicht leicht. Das ist keine Reform, die man sich als Bundesministerin wünscht.“
„Mindestens 46 Millionen Facharzttermine werden ersatzlos wegfallen“
Dienstag, 12. Mai 2026
SpiFa warnt Politik: Vor dem Besuch der Bundesgesundheitsministerin auf dem Deutschen Ärztetag hat der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands (SpiFa) erneut eindringlich vor den dramatischen Folgen des geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes gewarnt. Werde der Gesetzentwurf in seiner jetzigen Form beschlossen, „werden im kommenden Jahr mindestens 46 Millionen Facharzttermine ersatzlos wegfallen“, so der Verband.
Praxisgemeinschaften, MVZ und BAG: Auf Dauer bringt Konfliktfähigkeit mehr als Freundschaft
Dienstag, 12. Mai 2026
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Auch unter Freiberuflern müssen betriebliche Zweckgemeinschaften nicht auf unverbrüchlicher Freundschaft gründen. Um so mehr zählen Konfliktfähigkeit – und ein guter Gesellschaftsvertrag.
Wegen Sparpaket: 46 Millionen Behandlungsfälle nicht finanziert
Sonntag, 10. Mai 2026
Die Kassenärzte erwarten wegen der geplanten Einsparungen im Gesundheitswesen im kommenden Jahr deutlich weniger Behandlungen in den Arztpraxen. Nach Berechnungen der Kassenärztlichen Vereinigungen wären durch die geplanten Sparmaßnahmen rund 46 Millionen Behandlungsfälle nicht finanziert.
MRT zeigt besser als BMI, wann Körperfett gefährlich wird
Freitag, 08. Mai 2026
MRT-Analyse von Fett- und Muskelverteilung bei mehr als 66.000 Personen liefert präzisere Einschätzung der Gesundheitsrisiken / Niedrige Muskelqualität zusätzliches Risiko / Studie liefert Orientierungswerte nach Alter, Geschlecht und Körpergröße
Bundesgesundheitsministerin im Interview mit der ÄZ
Freitag, 08. Mai 2026
Nina Warken über Reformdruck: „So wie bisher kann es doch nicht weitergehen“ Sie hat ein umstrittenes GKV-Sparpaket vorgelegt und bleibt dennoch gelassen. Gesundheitsministerin Nina Warken sagt im Interview, warum auch Ärzte einen Beitrag leisten müssen, was Praxen entlasten soll – und wie ihre Botschaft zur GOÄ kurz vor dem Ärztetag lautet.